Besonders für Euch als Sportler ist es wichtig, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten. Zum Mittag schnell einen Salat und dazu einen grünen Smoothie? Klingt doch eigentlich nach einer perfekten Mahlzeit. Aber Vorsicht! Nicht jedes Essen ist so gesund, wie es zunächst scheint. Wir verraten Euch warum und was Ihr stattdessen auf Euren Teller packen solltet! 

 

1. Fruchtsäfte und Smoothies

Allein vom Kalorien- und Zuckergehalt macht es keinen Unterschied, ob Ihr ein Glas Cola oder einen Saft trinkt. Auch wenn auf dem Etikett steht, dass es sich um 100% Saft ohne Zuckerzusatz handelt, ist in Fruchtsäften dennoch oft eine konzentrierte Form von Fruchtzucker enthalten, welcher auch nicht gesünder ist, als raffinierter Zucker. Außerdem gehen beim Entsaften von Obst und Gemüse wichtige Ballaststoffe, Vitamine und andere Nährstoffe verloren, welche für Eure Darmgesundheit und Euren Blutzuckerspiegel wichtig sind. Greift also lieber auf frisches Obst und Gemüse zurück. 

 

2. Fertigsalate

Mit Salaten könnt Ihr nicht viel falsch machen? Leider doch. Die fertigen Salate aus dem Supermarkt sind wahre Keimschleudern, was sogar eine Gesundheitsgefährdung für die Verbraucher darstellen kann. Kauft also lieber einen frischen Salatkopf und bereitet Euch Euren Salat selbst zu – dies ist meist auch noch kostengünstiger. Hier haben wir für Euch ein paar leckere Rezepte für Protein-Salate zusammengefasst!

 

 3. Weißer Reis

Weißer Reis besteht fast nur aus Kohlenhydraten, da ihm der Großteil der wichtigen Mikronährstoffe beim Schälen entzogen wurde. Diese sind nämlich vor allem in der dünnen Schale. Wenn Ihr also mehr Ballaststoffe zu Euch nehmen wollt, esst lieber Naturreis.  

 

4.  Weißmehlprodukte

Ihr backt Euch am Wochenende gerne Brötchen frisch auf? Auf helle Weizenbrötchen solltet Ihr dabei aber lieber verzichten. Generell ist von jedem Weißmehlprodukt wie beispielsweise auch Nudeln, Tortillas, Toastbrot oder Couscous abzuraten, da sie viele „leere“ Kohlenhydrate und wenig Ballaststoffe enthalten. Die Kohlenhydrate gelangen schnell in Euren Blutkreislauf und Euer Blutzuckerspiegel steigt. Aber schon nach kurzer Zeit fallt Ihr wieder in ein Hungerloch, obwohl Ihr gerade erst gegessen habt. Greift also lieber auf Roggen- oder Vollkornprodukte zurück. Die halten Euch länger satt und liefern dazu noch wichtige Mikronährstoffe.  

 

5. Agavendicksaft

Der exotische Dicksaft ist inzwischen ein beliebter Honig-Ersatz. Jedoch enthält Agavendicksaft rund 90 Prozent Fructose, was direkt von der Leber verstoffwechselt wird. Die Fructose kann aber nicht gespeichert werden, sodass sich der überschüssige Fruchtzucker in lästiges Fett umwandelt, wenn Ihr zu viel davon zu Euch nehmt. Im schlimmsten Fall kann dies sogar zu einer Leberverfettung führen. Probiert als Alternative also lieber andere Ersatzprodukte wie Honig, Ahornsirup oder Kokosblütenzucker aus. 

 

Ihr seht, viele der Lebensmittel essen wir täglich, ohne zu wissen, wie ungesund sie eigentlich für unseren Körper sind. Zum Glück gibt es aber genügend Alternativen, mit denen Ihr Euch ausgewogen und gesund ernähren könnt.  

 

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