Cellulite: Wie Sport und Ernährung helfen können

Cellulite und Orangenhaut

Viele haben sie, aber keiner will sie – Cellulite. Aber es gibt gute Neuigkeiten: Bereits eine richtige Ernährung und Sport können gegen die ungewünschten Dellen helfen. Wir erklären Euch wie!

 

Was ist Cellulite?

Bei Cellulite handelt es sich um eine Veränderung des Fettgewebes am Oberschenkel und im Gesäßbereich. Diese betrifft größtenteils Frauen, da bei ihnen das Bindegewebe besonders weich ist. Mit dem Alter steigt leider die Wahrscheinlichkeit von Cellulite auf 80-90 Prozent. Das Positive: Die Orangenhaut hat keinerlei gesundheitliche, sondern höchstens kosmetische Auswirkungen.

 

So kann Ernährung helfen 

Die Ernährung spielt, wie fast immer, eine entscheidende Rolle. So fördern Lebensmittelbestandteile, wie beispielsweise Zucker, Fett und Salz das Einlagern von Wasser und Fett in der Haut. Die Konsequenz könnte Cellulite sein. Eine gesunde basische Ernährung mit viel Obst und Gemüse hilft Euch dabei, das Gewebe zu straffen. Hier haben wir Euch die Basics einer gesunden Ernährung zusammengefasst. Ein kleiner Tipp: Ein Esslöffel Tomatenmark am Tag ist ein einfaches Hausmittel, um Cellulite zu bekämpfen. Gekochte Tomaten haben einen extrem hohen Gehalt an Lycopin, was das Kollagen (einen wesentlichen Bestandteil des Bindegewebes) aktiviert und die Kollagen-Neubildung anregt. Was ebenfalls einen positiven Effekt auf Eure Haut hat, ist ein Kaffee-Peeling. Das könnt Ihr ganz einfach selbst herstellen, indem Ihr etwa 5 EL Kaffeesatz mit 2 EL Öl mischt. Wenn Ihr einen noch stärkeren Peeling-Effekt haben möchtet, könnt Ihr noch etwas Zucker hinzugeben. Das enthaltene Koffein verfügt über eine durchblutungsfördernde und entwässernde Wirkung, was zur Straffung Eures Bindegewebes führt.

 

Weitere Mittel gegen Cellulite

„Anti-Cellulite“ ist ein beliebter und viel genutzter Werbeslogan, auf den sicher jede betroffene Person schon einmal hereingefallen ist. So wirklich helfen, kann aber kaum eines der Öle oder Cremes. Sie dringen nicht weit genug in die Hautschichten ein, um eine Wirkung erzielen zu können – zumindest fehlen dafür bis jetzt die wissenschaftlichen Beweise.
Wirklich helfen, können Euch daher nur manuelle Massagen oder Behandlungen mit Ultraschall. Allerdings ist auch hier der Effekt meist nur von kurzer Dauer. Die betroffenen Stellen müssten also regelmäßig behandelt werden, um immer frei von Cellulite zu bleiben. Damit Ihr Euch die Zeit und die Kosten spart, empfehlen wir Euch die Behandlung ganz einfach von Zuhause aus zu machen: Als Hilfsmittel eignet sich ein Massagehandschuh oder eine Noppenbürste. Unterstützend wirken dabei abwechselnd heiße und kalte Wechselduschen. Das aktiviert die Durchblutung und kurbelt gleichzeitig den Stoffwechsel an.

 

Sport gegen Cellulite

Sport ist womöglich der beste Weg, um die lästigen Dellen loszuwerden. Durch den aktiven Aufbau von Muskeln wird das Bindegewebe gestrafft und die Cellulite bekämpft. Dabei solltet Ihr Euch auf eine Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining konzentrieren. So baut Ihr nicht nur Fett ab, sondern auch gleichzeitig Muskeln auf.

 

Ein abschließendes Allheilmittel gegen Cellulite gibt es leider noch nicht. Aber durch eine gesunde Ernährung, Massagen und Sport könnt Ihr durchaus gute Erfolge erzielen! Lasst Euch nicht von falschen Werbeversprechen verführen und achtet darauf, dass Ihr Eure Haut regelmäßig pflegt.

 

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