Seit Jahren ein riesiger Fitness-Trend und vor allem den erfahrenen Sportlern unter Euch wärmstens zu empfehlen: Funktionelles Training! Die abwechslungsreiche Trainingsmethode besticht vor allem durch sehr komplexe Bewegungsabläufe, die immer mehrere Muskelgruppen beanspruchen und sehr alltagsnah sind. Extra dafür konzipiert ist unser Functional-Bereich in den LOFTs, indem Ihr alles finden könnt, was Ihr für ein anspruchsvolles Ganzkörper-Workout benötigt. Ein paar Equipment-Lieblinge möchten wir Euch heute einmal genauer vorstellen:

1. KETTLEBELLS

Hochintensives Training? Schnappt Euch die Kettlebells. Die multifunktionellen Gewichte findet Ihr bei uns in allen möglichen Ausführungen, ganz egal ob 6kg oder 24 kg. Durch Ihre meist gusseiserne Beschaffenheit sind Kettlebells besonders stabil und robust. Mit Ihnen könnt Ihr nicht nur Eure gesamten Muskelgruppen stärken, sondern auch Eure Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination verbessern. Je nachdem, ob Ihr eher Eure Maximalkraft oder Eure Kraftausdauer trainieren wollt, könnt Ihr zwischen explosiven Bewegungen mit schwerem Gewicht oder vielen Wiederholungen mit leichtem Gewicht wählen.

Falls Ihr noch Neulinge mit der Kettlebell seit, startet doch mit der bekanntesten aller Kettlebell-Übungen: Dem Kettlebell Swing, mit dem Ihr vor allem Euren Rumpf, aber auch den Po und die Oberschenkel kräftigen könnt. Stellt Euch hierfür hüftbreit auseinander, dreht die Fußspitzen leicht nach außen und beugt die Knie. Lehnt Euch nun etwas nach vorne und greift mit beiden Händen die Kettlebell. Achtet darauf, dass Euer Rücken schön gerade bleibt. Startet, indem Ihr die Kettlebell schwungvoll durch Eure Beine zieht und danach nach oben schwingt – bis auf Höhe Eurer Schultern. Streckt dabei wieder Eure Beine und spannt Euren gesamten Core schön an.

 

2. BATTLE ROPE

Ihr möchtet sämtliche Muskelgruppen Eures Oberkörpers schnell und effektiv trainieren? Höchste Zeit für eine Übungseinheit mit dem Battle Rope! Das Power-Workout stärkt und stabilisiert nicht nur sämtliche Muskeln, sondern verbrennt auch im Handumdrehen eine Menge lästiger Kalorien.

Als Einsteiger solltet Ihr zunächst vor allem auf die richtige Körperhaltung achten: Beine hüftbreit auseinander stellen, Knie leicht beugen, Becken nach vorne drehen, Bauch und Po fest anspannen und den Rücken schön gerade halten – so habt Ihr die meiste Stabilität. Eure Trainingseinheit sollte nicht mehr als 2 Minuten am Stück dauern, denn bereits nach wenigen Sekunden werdet Ihr merken, wie schwer Eure Arme werden. Keine Sorge: das ist völlig normal und wird mit der Zeit besser!

Startet langsam und probiert erst einmal, mit den Seilen eine gleichmäßige Bewegungen auszuführen. Dafür könnt Ihr Euch auch ein wenig weiter entfernt vom Fixpunkt des Seils stellen. Je näher Ihr nämlich steht, desto kleiner ist die Spannung auf den Seilen und desto schwieriger wird die Bewegung dieser.

Sobald Ihr die Grundbewegung beherrscht, könnt Ihr Euch auch an verschiedene Bewegungs-Variationen wagen. Die zwei bekanntesten sind die Double Waves, also eine parallel ausgeführte Wellenbewegung mit den Seilen und die Alternating Waves, wo Ihr die Wellen mit Euren Armen entgegengesetzt ausführt.

 

3. SANDBAGS

Warum mit der Sandbag und nicht mit klassischen Gewichten trainieren? Ganz klar: Eine Sandbag ist viel flexibler! Der Sand im Inneren der Bag ist bei jeder Übung in ständiger Bewegung, wodurch sich Euer Körper dauerhaft anpassen und wieder stabilisieren muss. Dazu trägt auch die nicht ergonomische Form der Sandbag bei. Dadurch wird Euer Training viel alltagsnäher, da der Sandsack eher einer Reisetasche gleicht, die Ihr zum Beispiel im Zug in das Gepäcknetzt heben möchtet. Deshalb ist das Training mit der Sandbag auch so sinnvoll! Bei uns in den LOFTS habt Ihr die Auswahl zwischen verschiedenen Gewichten, je nachdem wie weit fortgeschritten Ihr im Training seit.

Egal ob Kniebeugen, Ausfallschritte, Rudern oder Schulterpressen – mit der Sandbag könnt Ihr fast jede beliebige Übung intensivieren und so den ganzen Körper perfekt trainieren!

 

 

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