Winterspeck – Mythos oder gibt es ihn wirklich? 

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Dass man in der Winterzeit zunimmt, scheint in der Menschheitsgeschichte tief verankert zu sein. Aber gibt es den Winterspeck wirklich und wenn ja, was sind die Ursachen dafür? Wir klären Euch auf! 

 

Es gibt ihn!

Ja, es gibt den Winterspeck leider. Durchschnittlich nimmt jeder von Euch rund 0,8 Kilogramm zusätzlichen Speck aufgrund der Weihnachtszeit mit in das neue Jahr. Aber warum ist das so und was sind die Gründe dafür? Es gibt zahlreiche Mythen, weshalb das so ist.  

 

Fettpölsterchen zur Überwinterung oder als Kälteschutz?

Dem populärstem Urteil nach, seid Ihr einfache Opfer der Evolution. Ihr habt ähnliche Instinkte wie die Streifenhörnchen und Bären und fresst Euch demnach ein Fettpölsterchen an, um die Winterzeit gut zu überstehen. Der Vergleich führt allerdings in die Irre, da die Tiere meist schon im Spätsommer damit anfangen sich Fettdepots anzufressen und Ihr zu der Zeit nur wenig zunehmt.  

Die Vermutung liegt aber nahe, dass die zusätzlichen Kilos Euren Körper vor den kalten Temperaturen schützen sollen, wie es beispielsweise bei Robben der Fall ist. Doch auch hier gibt es ein Contra: Bei Säugetieren die an Land leben, ist es nicht die Fettschicht, die vor der Kälte schützt, sondern vielmehr ihr Fell. Bei Menschen sind außerdem die Extremitäten die am kälteempfindlichsten Körperteile. Laut dieser Theorie müsstet Ihr also zuerst an Armen und Beinen Fettpolster anlegen – nicht am Bauch!  

 

Winterspeck durch Winter-Blues?

Kein Mythos sondern sehr wahrscheinlich! Euer Körper produziert im Winter deutlich weniger Vitamin D und Serotonin als in den anderen Jahreszeiten – Botenstoffe, die Eure Stimmung aufhellen. Das “Stimmungs-Hormon“ steckt aber in vielen Lebensmitteln, welche leider nicht gerade zu den Leichtgewichten gehören: Schokolade und generell kohlenhydratreiche Speisen. Der Lichtmangel kann also ein Grund dafür sein, dass Ihr Euch im Winter anders ernährt als im Sommer! 

 

Winterspeck durch Weihnachts-Gelage

Wie zu Anfang bereits erwähnt, nehmen die Menschen meistens zwischen Weihnachten und Neujahr zu. Das spricht dafür, dass nicht nur der niedrige Serotonin-Spiegel für das Anfuttern der Extrapfunde verantwortlich ist, sondern vielmehr die generell hohe Kalorienzufuhr in Form von Mahlzeiten und dem Verzehr von Alkohol während der Weihnachtstage. Ein weiterer Punkt ist, dass zur Weihnachtszeit die Bewegung meist zu kurz kommt. Es finden sich also mehrere Gründe zusammen, die der Körper dann mit “Winterspeck” quittiert.  

 

 Wenn Ihr ohne Angst vor Winterspeck naschen möchtet, schaut Euch doch mal unsere Rezepte für kalorienarmen Weihnachtsplätzchen an.

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